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The Peñón de Ifach rising above Calpe's marina

Moraira und Calpe — ein Hafen, eine Burg und der Peñón

Die Küste hinunter von Dénia liegen zwei sehr unterschiedliche Orte, keine halbe Stunde voneinander entfernt: das ruhige Moraira und dahinter Calpe unter seinem großen Felsen.

Moraira

Ein kleiner, gepflegter Ferienort um einen Fischereihafen, mit einem kompakten alten Zentrum, einem Wachturm an der Strandpromenade und einem Freitagsmarkt. Ruhiger und gepflegter als die Nachbarorte, und ein guter Ort zum Mittagessen.

Der Wachturm-Schlossbau an der Uferpromenade von Moraira
Eine ruhige Straße in der Altstadt von Moraira, Blumentöpfe vor den Türen

Calpe und der Peñón de Ifach

Calpe wird vom Peñón de Ifach beherrscht, einem 330 Meter hohen Kalkfelsen, der senkrecht aus dem Meer aufragt und heute ein kleiner Naturpark ist. Ein Weg führt ein Stück hinauf, durch einen Tunnel, zu einem Aussichtspunkt — steil, viel begangen, für den oberen Abschnitt festes Schuhwerk nötig. Darunter eine lange Strandpromenade, zwei Strände und die Reste einer römischen Salzanlage.

Gut zu wissen

  • Moraira ist etwa 25 Minuten von Dénia; Calpe weitere 15 Minuten dahinter
  • Für den Aufstieg auf den Peñón gilt in der Saison ein Tageslimit — vorher prüfen, und den oberen Teil nicht in Sandalen versuchen
  • Calpes Altstadt, den Hügel hinter der Promenade hinauf, lohnt den kurzen Weg
  • Beides ist ein leichter halber Tag von Dénia aus

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