Cascais ist der alte Fischerort, heute Seebad, am westlichen Ende der Lissabonner Küstenbahn, etwa 40 Minuten von der Stadt entfernt. Er ist kompakt, zu Fuß machbar und für einen halben Tag aus Stränden, Hafen und alten Gassen gemacht.
Die Stadt
Ein Fußgängerzentrum aus bunten Häusern, der noch genutzte Fischereihafen neben der Marina, das Fort Cidadela und das Casa das Histórias — ein Museum für die Malerin Paula Rego in einem markanten roten Bau. Die Stadtstrände sind klein und geschützt, direkt im Zentrum.

Entlang der Küste
Westlich der Stadt hat das Meer eine Schlucht in den Fels geschnitten, die Boca do Inferno; eine Promenade führt weiter Richtung Guincho. Nach Osten führt ein ebener Uferweg bis nach Estoril, vorbei an den kleinen Stränden und den Gärten.

Gut zu wissen
- Der Zug ab Cais do Sodré fährt am Wasser entlang und ist der bequeme Weg hin
- Von unserer Seite: Fähre nach Cais do Sodré, dann dieser Zug — etwa eine Stunde von Tür zu Tür
- Räder kann man günstig nahe dem Bahnhof für den Guincho-Weg leihen
- Im Sommer voll; die Stadtstrände sind winzig und schnell voll
