Xàbia — auf Spanisch Jávea — ist Dénias Nachbar auf der anderen Seite des Montgó, etwa 20 Minuten mit dem Auto. Es besteht aus drei getrennten Teilen und hat zwei der bekanntesten Buchten dieser Küste.
Die drei Xàbias
Die Altstadt liegt im Landesinneren, ein kompaktes Raster heller Steingassen um eine Wehrkirche. Der Hafen, ein paar Minuten entfernt, hat den Fischereihafen und die Fischrestaurants. Der Arenal ist der Sandstrandstreifen mit den Bars und der Sommermenge. Die meisten Besuche nehmen alle drei mit.
Cala Granadella
Eine kleine Kieselbucht in einer pinienbestandenen Einbuchtung südlich des Hafens, regelmäßig unter Spaniens besten Stränden genannt — was bedeutet, dass sie früh voll ist und die Zufahrtsstraße gesperrt wird, sobald der Parkplatz voll ist. Klares Wasser, ein paar Strandrestaurants, gutes Schnorcheln. Früh oder spät kommen oder den Sommer-Shuttlebus nehmen.

Cala del Portitxol
Auch Illa del Portitxol genannt, nach der vorgelagerten Insel. Eine wildere Kieselbucht, über einen Feldweg erreichbar, mit alten Fischerhütten am Ufer und tiefem, klarem Wasser. So gut wie keine Infrastruktur — mitbringen, was man braucht.

Gut zu wissen
- Etwa 20 Minuten von Dénia, über den Montgó oder darum herum
- Der Parkplatz der Granadella ist im Sommer am Vormittag voll und die Straße dann gesperrt
- Beide Buchten sind Kiesel statt Sand, und beide eignen sich zum Schnorcheln
- Xàbias Altstadt ist die Adresse zum Essen, wenn die Küste voll ist
